Darmkrebsvorsorge

Ab dem Alter von 45 Jahren wird der Enddarm mit dem Finger untersucht. Zwischen 50 und 55 hat man zudem Anspruch auf jährliche Schnelltest-Untersuchungen. Hierbei testet man auf verborgenes (= okkultes) Blut im Stuhl mittels sogenannten Hämoccult-Stuhlbriefchen. Ab 50 steht Ihnen eine „hohe Koloskopie“ – eine sogenannte Darmspiegelung – als Früherkennungsmaßnahme zu.
Frühestens zehn Jahre nach der ersten Darmspiegelung können Sie eine zweite durchführen lassen. Lassen Sie die Früherkennung ab 50 Jahren nicht durch eine Darmspiegelung durchführen oder schließt sich keine zweite Darmspiegelung frühestens zehn Jahre nach der ersten an, besteht Anspruch auf eine zweijährliche Untersuchung mittels Hämoccult-Stuhlbriefchen.

Eine Darmspiegelung wird von uns selber allerdings nicht durchgeführt, gerne überweisen wir Sie hierfür aber an die zuständigen Fachärzte.

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Die Urologen in Mainz

Historie


Die heutige urologische Gemeinschaftspraxis – Die Urologen Mainz – versorgt Patienten aus Mainz und aus dem Umland bereits seit über 50 Jahren! Durch die langjährige Zusammenarbeit und die Vernetzung in der Mainzer Ärzteschaft aller beteiligten Urologen, ist eine traditionsreiche und bekannte Praxis entstanden, die wir heute (auch mit etwas Stolz) in der dritten Generation führen.

Bereits in den 60er Jahren gründete Herr Dr. Kleinert am heutigen Standort „Bahnhofstraße 13“ eine urologische Einzelpraxis, die in den 80er Jahren von Herrn Dr. Ernst übernommen wurde. Im Jahr 2000 schlossen sich dann Dr. Ernst und Herr Krüger, der 1990 die Einzelpraxis von Dr. Martell in der Großen Bleiche übernommen hatte, zu einer urologischen Gemeinschaftspraxis in der „Bahnhofstraße 13“ zusammen. Zum 01. Januar 2011 übergab Herr Dr. Ernst seinen Praxisanteil an Herrn Dr. Adam und das markante Praxislabel „Die Urologen Mainz“ wurde geboren.

Seit Herr Krüger Ende 2018 seinen Praxisanteil an Herrn Dr. Ziesel übergeben hat, besteht die Gemeinschaftspraxis in ihrer heutigen Form. Ausdrücklich möchten wir uns bei unseren urologischen Wegbereitern bedanken. Sie schufen aktiv das Fundament für unsere heutige moderne urologische Gemeinschaftspraxis.

Ganz im Sinne unserer im Ruhestand befindlichen Fachkollegen leben wir die kollegiale, verbindliche und unbürokratische Philosophie weiter. Wir sind im stetigen Austausch mit zahlreichen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen anderer Fachabteilungen, allen voran den Allgemeinmedizinern. Aber auch andere Fachärzte, wie z.B. Internisten, Nephrologen, Gynäkologen oder Kinderärzte gehören zu unseren langjährigen Kooperationspartnern.

Im gleichen Atemzug soll an dieser Stelle allen ehemaligen und aktiven Arzthelferinnen, medizinischen Fachangestellten und sonstigen Angestellten ein Lob ausgesprochen werden. Auch ohne sie wäre die Entwicklung bis heute nicht möglich gewesen.

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